Lehre.

Wissen zu teilen ermöglicht eigene Denkweisen zu vertiefen, zu reflektieren und neue Sichtweisen zu entwickeln.

Lehre

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 

  • 2024. "Grundlagen der nutzerorientierten Frontend-Entwicklung", Bachelor Informatik


Hochschule Magdeburg-Stendal (in Präsenz und / oder online)

  • 2021. "Präsentation & designspezifische wissenschaftliche Dokumentation", Master Interaction Design
  • 2019 - 2020. Workshops innerhalb der Vorlesung "Design Methoden", Master Interaction Design
  • 2018 - 2021. "Visuelle Kommunikation - Digitale Medien", Bachelor Industrial Design
  • 2018. "Basic Interaction Design", Bachelor Industrial Design
  • 2018-2019. Master Interaction Design. Workshops ergänzend zur Vorlesung "Design Repertoire", Bachelor Industrial Design


Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

  • 2010-2012 Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen, unter anderem als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Tutor im Bereich "Mediensoftware" 


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Betreuung von Abschlussarbeiten:

  • Master of Arts, Interaction Design
  • Bachelor of Arts, Industrial Design
  • Bachelor of Science, Computer Science



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Nach der aktiven Teilnahme am Programm von 2018 - 2022 habe ich das Didaktikzertifikat PAL (Professionelle akademische Lehre) an der Otto-von-Guericke Universität erhalten. 

Lehrportfolio

Lehrphilosophie

Die Grundlage der Lehre ist für mich entdeckendes autonomes Lernen und das Entwickeln epistemistische Neugier zu wecken und fördern. Eigene Begeisterung kann so das Aufnehmen und Vertiefen der Inhalte unterstützen.

Das setze ich in der Praxis zum Beispiel durch forschungsorientierte Lehre, durch Anreichern einer Vorlesung mit praxisorientierten (Kleinst-) Aufgaben, aber auch durch forschungsbasiertes bis forschendes Lernen in Semesterprojekten und darüber hinaus um. 

Dadurch bekommen Studierende die Möglichkeit eigene Gedanken und Fähigkeiten auszubauen, fachlich einzuordnen und zu reflektieren - aber auch Innovationen zu schaffen und Ergebnisse unter den Aspekten der Machbarkeit und Ethik zu betrachten.

Damit möchte ich das Selbstbewusstsein aber auch die Selbstverantwortung der Studierenden fördern die eigenen Gedanken und Entwürfe zu verteidigen, Feedback einschätzen und annehmen zu können und sich und die eigene Arbeit weiterzuentwickeln.


Dafür setze ich mein Vorleben für das Entwickeln einer konstruktiven, kollaborativen Arbeitsweise voraus.

Ich verstehe mich als Lernbegleitung, darin ein Umfeld und Anreize für die Entwicklung eigener Fähigkeiten und der eigenen Rolle zu stärken und ein akademisches Selbstverständnis zu entwickeln.

Durch die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten anhand von Forschungsthemen wird dabei eine ständige Weiterentwicklung und die Aktualität der Lehrinhalte sichergestellt. Einerseits können sich dadurch bereits Studierende in den kollektiven Wissenserwerb der Forschung einbringen. Andererseits kann dadurch die Qualität des erworbenen Abschlusses und dessen Außenwirkung bei Unternehmen, anderen Hochschulen und zukünftigen Studierenden gesteigert werden.

Lehrphilosophie

Die Grundlage der Lehre ist für mich entdeckendes autonomes Lernen und das Entwickeln epistemologischer Neugier zu wecken und fördern. Eigene Begeisterung kann so das Aufnehmen und Vertiefen der Inhalte unterstützen.

Das setze ich in der Praxis zum Beispiel durch forschungsorientierte Lehre, durch Anreichern einer Vorlesung mit praxisorientierten (Kleinst-) Aufgaben, aber auch durch forschungsbasiertes bis forschendes Lernen in Semesterprojekten und darüber hinaus um. 

Dadurch bekommen Studierende die Möglichkeit eigene Gedanken und Fähigkeiten auszubauen, fachlich einzuordnen und zu reflektieren - aber auch Innovationen zu schaffen und Ergebnisse unter den Aspekten der Machbarkeit und Ethik zu betrachten.

Damit möchte ich das Selbstbewusstsein aber auch die Selbstverantwortung der Studierenden fördern die eigenen Gedanken und Entwürfe zu verteidigen, Feedback einschätzen und annehmen zu können und sich und die eigene Arbeit weiterzuentwickeln.


Dafür setze ich mein Vorleben für das Entwickeln einer konstruktiven, kollaborativen Arbeitsweise voraus.

Ich verstehe mich als Lernbegleitung, darin ein Umfeld und Anreize für die Entwicklung eigener Fähigkeiten und der eigenen Rolle zu stärken und ein akademisches Selbstverständnis zu entwickeln.

Durch die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten anhand von Forschungsthemen wird dabei eine ständige Weiterentwicklung und die Aktualität der Lehrinhalte sichergestellt. Einerseits können sich dadurch bereits Studierende in den kollektiven Wissenserwerb der Forschung einbringen. Andererseits kann dadurch die Qualität des erworbenen Abschlusses und dessen Außenwirkung bei Unternehmen, anderen Hochschulen und zukünftigen Studierenden gesteigert werden.

Eigene Lehrpraxis

Interesse an den Inhalten ist die Basis zur Entwicklung forschender Neugier. Das lebe ich durch meine eigene Begeisterung vor und fördere die Integration der Studierenden in die übergeordneten Ziele der Aufgaben.


Feedback geben und erhalten ist ein wichtiger Teil der fachlichen Weiterentwicklung. Daher ist Teamarbeit und Austausch zwischen den Teams in viele Phasen der Vorlesungen und Projekte als fester Bestandteil integriert.

Mir ist wichtig, dass alle Studierenden die Möglichkeit bekommen verschiedene zur Projektphase passende Forschungs- und Designmethoden selbstständig auszuprobieren, zu bewerten und für sich zu nutzen. Dadurch werden Lehrinhalte auch langfristig gefestigt.

Nach dem Erlernen des aktuellen Forschungs- und Entwicklungsstandes können darauf aufbauend innovative Fragen, Ideen oder Umsetzungen entwickelt werden. 

Eine wichtige Grundlage meiner Lehre ist eine strukturierte Arbeitsumgebung. Klarer Strukturen für geplante zu erlernende Fähigkeiten, Verlässlichkeit, sowie das Einhalten fester Deadlines und von Beginn an transparente Prüfungsbewertungen sind daher für mich eine Selbstverständlichkeit und essentiell zur Schaffung einer adäquaten Lernumgebung. Mit dieser Grundlage führt für mich eine positive Wertschätzung der Studierenden dabei zu einer Arbeitsumgebung in der forschendes Lernen mit Rückschlägen und Erfolgen zu einer persönlichen, fachlichen und professionellen Weiterentwicklung führen kann.
Vernetzungen der einzelnen Lerneinheiten erzeuge ich durch einsteigende Rückblicke und abschließende Ausblicke. Das unterstützt sowohl das Festigen der Lerninhalte als auch die Klarheit des Ziels von Inhalten und Kurs. Durch kurze Selbstlernphasen zwischen den Präsenzphasen integriere ich Rechercheergebnisse, Kurzvorträge oder Schritte von Projektentwicklungen in die Lehre. In Inputphasen beziehe ich die Studierenden zur besseren Verarbeitung der Inhalte aktiv ein und reichere diese durch kurze Reflektionen, Diskussionen oder selbstständiges Testen an. 

Den Aufbau der Lehre passe ich flexibel an die Inhalte und Aufgabenstellungen an. Dies können intensivere Input- oder Arbeitsphasen, Exkursionen oder das Einladen von zum Thema passenden Experten sein.

Ich möchte den Studierenden in meiner Lehre nicht nur eine Note als Lernziel bieten, sondern sie, bei Interesse und Potential, unterstützen ihre Ideen eigenständig, in Forschungsprojekten, wissenschaftlichen Veröffentlichungen oder in Kooperation mit Firmen weiterzuentwickeln. So haben sich aus vielen Kurs in einem oder mehreren Projekten Anstellungen der Studierenden bei einer Firma oder Forschungseinrichtung oder Veröffentlichungen bei wissenschaftlichen Konferenzen ergeben.

Die Fähigkeit sich und sie eigenen Fähigkeiten und Ideen zu reflektieren ist dabei eine Fähigkeit, die ich von mir und auch den Studierenden immer wieder fordere.

Rückmeldungen

Feedback der Studierenden zeigte sich mündlich direkt oder über Dritte, sowie in anonymen schriftlichen Evaluierung sehr positiv. Besonders hervorgehoben wurden die gemeinsame Arbeit an Projekten und eine stets gute Vorbereitung. Durch eine professionelle Lehrhospitation wurde besonders die gute Arbeitsumgebung, Strukturierung des Kurses sowie angenehme und gemeinschaftliche Arbeitsatmosphäre hervorgehoben.

Den Wunsch nach Feedback integriere ich innerhalb des Kurses auf verschiedene Arten (Peer-Feedback, Diskussionen oder direktes Feedback durch mich) und ergänzenden freiwilligen Feedbackterminen, die gerne angenommen werden. 

Durch individuell für einzelne Kurse entworfene Feedbackbögen zu Lehrsituation und nach Modulkatalog zu erwerbenden Fähigkeiten kann ich die Vorlesung punktuell an den Stellen anpassen, an denen noch Unsicherheiten bestehen und so den fachlichen Outcome gleichmäßig fortlaufend erhöhen. 

In Feedbackgesprächen mit Kollegen und Vorgesetzten wurden besonders die guten fachlichen Ergebnisse, die hohe Qualität der Projekte meiner Studierenden und die sich daraus ergebenden Weiterentwicklungen angemerkt.

Besonders gefreut hat mich das mehrfache Feedback verschiedener Studierenden, die sich für meinen Einsatz für sie bedankt haben und dadurch persönlich und fachlich weitergekommen sind.

Engagement für die Lehre 

Zur Qualitätssicherung und -steigerung nehme ich regelmäßig an fachlichen, didaktischen und persönlichen Weiterbildungskursen teil (z.B. im Rahmen des PAL-Zertifikats (Professionelle akademische Lehre), Training für  "Academic Writing & Presentations" oder dem Cometin-Programm, aber auch im Rahmen kollegialen Austauschs).

Perspektiven auf die Schwerpunkte künftiger Lehrtätigkeit 

Zukünftig möchte ich aktuelles und praxisnahes Lernen und Entwickeln weiter ausbauen.
Dabei integriere ich digitale Elemente und aktuelle Tools als Selbstverständlichkeit in die Lehre. Das schafft Flexibilität und Entwicklung sowohl für Forschung als auch Wirtschaft.